Welche Arten und Unterschiede von Abmahnungen gibt es im Bereich Filesharing? Ein Einblick in die verschiedenen Arten der Torrent Plattformen.

Bisher wurde viel über die illegale öffentliche Zugänglichmachung nach §19 a des Urheberrechtsgesetz debattiert und analysiert. In diesem Artikel möchten wir weniger über die unerlaubte Vervielfältigung oder öffentliche Zugänglichmachung von urheberrechtlich geschützter Werke schreieben, sondern auf die explizite Gefahr bei der Verwendung von entsprechender Software verweisen, welche einen entsprechenden Rechtsverstoß erst ermöglicht.

Wie bereits in einigen vorangehenden Artikeln ausführlich beschrieben werden außer Zweifel eine Unmenge der rechtmäßig geschützten Werke ohne die Erlaubnis und Zustimmung der Eigentümer illegal und kostenlos im Internet verbreitet.

Die Verkäufe der Original Bild- bzw. Tonträger wird auf offensichtliche Weise durch die kostenlose Verbreitung der illegalen Kopien vereitelt. Hierdurch entstehen den rechtlichen Eigentümern die erhebliche finanzielle Kosten und Risiken auf sich genommen haben enorme Verluste.

Daher möchten wir in diesem Artikel vor allem veranschaulichen wie es faktisch und technisch erst möglich ist Inhalte der geschützten Werke über den eigenen Anschluss unerlaubt im Internet anzubieten und somit an Dritte zu übertragen. Wie bereits im letzten Beitrag hierzu beschrieben sind dazu sogenannte sowie durchaus beliebte Filesharing-  (P2P-Client) Programme erforderlich.

Arten von Abmahnungen

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Was sind Filesharing Programme?

Filesharing Programme werden im Wesentlichen dazu genutzt Dateien zwischen unbekannten Nutzern auszutauschen. Einige beliebte und bekannte Programme hierfür sind πTorrent, Vuze, BitCommet, MLDonkey, Shareza und eMule um nur eine Handvoll zu nennen. Grundsätzlich gibt es bei diesen zwei Arten von Filesharing-Protokollen zu unterscheiden. Diese sind zum einen das BitTorrent Filesharing- Protokoll und zum anderen das eDonkey2000 Filesharing- Protokoll. Je nach dem verwendeten Programm gibt es feine Unterschiede im Bezug auf die technische Funktion der Anwendungen.

Was bedeutet P2P und was ist ein P2P Filesharing?

P2P steht für Peer-to-Peer-Netz. Peer kommt aus dem Englischen. Peer-to-Peer-Netze (P2P) sind Computernetze bei denen die Rechner im Computernetz gleichberechtigt zusammenarbeiten. Die Daten sind also nicht auf einem sondern auf vielen Rechnern, meistens auf die Computer der Nutzer, verteilt. Das Peer-to-Peer-Konzept ist also ein dezentrales Konzept, dass ohne einen zentralen Server auskommt, genauso wie das Internet.

Die Benennung „Peer-to-Peer“ kommt aus dem englischen von dem Begriff „peer“, der so viel bedeutet wie „Ebenbürtiger“, “Gleichgesinnter” oder „Kollege“. Verbreitet sind dazu auch Kurzformen wie Peer-2-Peer oder P2P.  Das zentrale und entscheidende Element von einem Peer-to-Peer-Netz ist also die Gleichwertigkeit der beteiligten Parteien/ Computer/ Rechner.

Zusammengefasst: als P2P-Netzwerke wird in der Informatik die Kommunikation zwischen gleichberechtigten Computern bezeichnet. Ein solches besteht mindestens aus zwei Rechnern, kann aber auch aus einer Vielzahl (unendlich) von Rechnern gebildet werden, die über ein Programm im Internet miteinander verbunden sind.

Dabei können alle Rechner die bereitgestellten Daten abrufen oder auch eigene Dateien über die Peer-to-Peer-Verbindung zur Verfügung stellen, beziehungsweise teilen. Durch das P2P-Network kann zudem jeder Computer oder Nutzer den anderen im Netzwerk Funktionen, Ressourcen und Dienstleistungen anbieten.

Arten von Abmahnungen

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Im Rückblick auf die Historie und Entwicklung gibt es auf Wikipedia viele interessante Details und Informationen. Zu einem der ersten Filesharing-Netzwerk-Anbietern zählte das legendäre Napster, welches jedoch nach kürzester Zeit wegen erheblicher rechtlicher Bedenken bzw. Vorwürfe wieder schließen musste.

Seit dem hat der ständige Wandel und Fortschritt im Internet unzählige innovative Angebote an zum Austausch von Daten und Dateien geeigneten Software und digitalen Lösungen entwickelt.

Obwohl zu Beginn und natürlich noch heute bei machen Anwendungen eine entsprechende Software in Form eines Filesharing- Programms nötig ist, gibt es in der Zwischenzeit noch weitaus einfallsreichere digitale Lösungen die dem Schein nach gar nicht mehr als Filesharing-Netzwerke erkennbar sind.

Für die freizügigen gutgläubigen Nutzern des Internets wird es demnach immer schwieriger zwischen den beinahe endlosen Anbietern im Internet zu wählen. So gibt es seit einiger Zeit schon vermeintliche Streaming-Dienste die technisch gesehen im Hintergrund als Filesharing bzw. Peer to Peer Netzwerke agieren. Zu diesen Diensten gehören insbesondere online Streaming Anbieter wie PopcornTime, Time4Popcorn, Cuevana, Zona und Isoplex.

Das wirklich erstaunliche oder anders Formuliert dreiste an der Sache ist, dass einige davon von Ihren Nutzern monatliche Beiträge verlangen. Der Kunde erhält auf diese Weise den Eindruck, dass er die ‚gestreamten‘ Werke sogar rechtmäßig bezahlt hat.

Es gibt im Internet eben genügend unseriöse Anbieter die auf diese Weise versuchen schnell Geld zu Verdienen. Hierbei gibt es auch einen wesentlichen Unterschied zwischen Streaming- und Filesharing- Plattformen.

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Im Rückblick auf die Historie und Entwicklung gibt es auf Wikipedia viele interessante Details und Informationen. Zu einem der ersten Filesharing-Netzwerk-Anbietern zählte das legendäre Napster, welches jedoch nach kürzester Zeit wegen erheblicher rechtlicher Bedenken bzw. Vorwürfe wieder schließen musste.

Seit dem hat der ständige Wandel und Fortschritt im Internet unzählige innovative Angebote an zum Austausch von Daten und Dateien geeigneten Software und digitalen Lösungen entwickelt.

Obwohl zu Beginn und natürlich noch heute bei machen Anwendungen eine entsprechende Software in Form eines Filesharing- Programms nötig ist, gibt es in der Zwischenzeit noch weitaus einfallsreichere digitale Lösungen die dem Schein nach gar nicht mehr als Filesharing-Netzwerke erkennbar sind.

Für die freizügigen gutgläubigen Nutzern des Internets wird es demnach immer schwieriger zwischen den beinahe endlosen Anbietern im Internet zu wählen. So gibt es seit einiger Zeit schon vermeintliche Streaming-Dienste die technisch gesehen im Hintergrund als Filesharing bzw. Peer to Peer Netzwerke agieren. Zu diesen Diensten gehören insbesondere online Streaming Anbieter wie PopcornTime, Time4Popcorn, Cuevana, Zona und Isoplex.

Das wirklich erstaunliche oder anders Formuliert dreiste an der Sache ist, dass einige davon von Ihren Nutzern monatliche Beiträge verlangen. Der Kunde erhält auf diese Weise den Eindruck, dass er die ‚gestreamten‘ Werke sogar rechtmäßig bezahlt hat.

Es gibt im Internet eben genügend unseriöse Anbieter die auf diese Weise versuchen schnell Geld zu Verdienen. Hierbei gibt es auch einen wesentlichen Unterschied zwischen Streaming- und Filesharing- Plattformen.

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Onlineanbieter vor denen man sich in Acht nehmen sollte

Online- Anbieter vor denen man auf der Hut sein sollte: Vavoo Abmahnung, Burning Series Abmahnung, Porno Abmahnung, Archive.org Abmahnung, DDl Warez Abmahnung, Downloader Abmahnung, Uploaded.net Abmahnung. Die rechtlichen Konsequenzen sind unverhältnismäßig.

Das Internet lädt in mancher Hinsicht gerade dazu ein, etwas illegales zu tun. Die Gefahr, dass man beim kostenlosen Download oder Streaming von Blockbustern oder Serien nicht erwischt wird schwindet insbesondere dann, wenn man auf Grund der eigenen Wahrnehmung tief Nachts im eigenen Schlafzimmer ein verstärktes Gefühl der eigenen Privatsphäre bzw. Anonymität empfindet.

Doch es hat sich längst auch in vielen anderen alltäglichen Bereichen erwiesen, dass es im Internet keine Privatsphäre gibt. Die Unabhängigkeit von Zeit und Raum machen das Internet zu einem unüberschaubaren Ort ohne Grenzen und endlosen Tiefen, wobei doch auf misteriöse Weise jeder Schritt und Klick ‚ge- trackt‘ bzw. sorgfältig auf einem unbekannten Datenträger aufgezeichnet wird.

Einige der besagten Anbieter wie Vavoo operieren aus teilweise rechtlich fragwürdigen Domizilen wie den Bahamas oder der Schweiz. Natürlich sind diese Länder nicht als grundlegend Fragwürdig zu verstehen, doch wird es äußerst schwierig für Behörden und die jeweiligen Rechtsinhaber gegen diese Unternehmen selbst vorzugehen. Technisch ist in vielerlei sicherlich möglich, doch der Aufwand bedarf einem hohen Maße an Ermittlungsarbeit und der Mitwirkung der Behörden am Domizil der jeweiligen Anbieter.

Realistisch betrachtet ist die Chance ahnungslose Nutzer für entsprechend verdeckte Rechtsverstöße zu belangen weitaus höher als gegen die umstrittenen Unternehmen selbst vorzugehen.

In der Realität ist die Gefahr für Diejenigen die eine Vavoo Abmahnung erhalten haben jedoch nicht zu unterschätzen. Im Vergleich zum gesamten Ausmaß der Plattform ist die Chance erwischt zu werden jedoch durchaus gering. Falls jemanden doch mit Vavoo Abmahnung erwischt, wird es verhältnismäßig teuer. Da lohnt sich ein Monats-Abo für neun Euro neunzig dann im Vergleich zu den eintausend Euro für eine vavoo.to Abmahnung.

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Ein weiteres mögliches rechtliches Vorgehen gegen die besagten Anbieter ist die Sperrung der Internet- Präsenzen durch die entsprechenden Internetprovider, wie Vodafone oder Telekom. Auch gerade diese Dienstleister haben unter dem schlechten Ruf der fragwürdigen Anbieter gelitten. Einerseits sind sie größten Teils nicht gesetzlich dazu verpflichtet die Inhalte der von Dritten angebotenen Dienstleistungen zu überprüfen und andererseits bedeutet der Vorgang zur Datenspeicherung der IP-Adressen Vergabe und deren rechtlicher Verfolgung einen unnötigen zusätzlichen Mehraufwand zu Ihrem eigentliches Geschäftsmodell.

Doch der Wandel im Zeitalter des Internets verlangt eben einen erhöhten Aufwand aller Beteiligten. Somit können gerade auch Anbieter wie burnig- series den zum Verbot der ihrer Angebote bestimmten Maßnahmen ausweichen, indem Sie anstatt Ihre Dienstleistung im Internet anzubieten bequem auf Apps oder andere technische Lösungen ausweichen.

Dies ist der dynamische Wandel unserer Zeit.

Die Verbraucher können sich in Zukunft auch vor einer Openload Abmahnung oder gar einer Abmahnung Pornos nur schützen in dem Sie besser auf die Gefahren im Internet achten. Die Ausrede,  dass man vom Thema ‚illegale Downloads‘ nichts gewusst habe, kann bei jedem der über die Existenz und Anwendung von derart dubiosen Angeboten und Anbietern nicht genügend sein.

Wer glaubt man kann einen aktuellen Blockbuster über seriöse Anbieter einen Tag nach dem offiziellen Start in den Kinos kostenlos downloaden ohne irgendwelche Konsequenzen dafür tragen zu müssen, dem ist kaum abzunehmen das er dies unwissentlich oder in guten Gewissen getan hat. Hätte diese Person vor zwanzig Jahren einen Blockbuster auf DVD mit nach Hause genommen, ohne an der Kasse zu zahlen käme dies ebenso einem Laden Diebstahl gleich. So will es die Gesetzgebung.

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Apropos Gesetzgebung: auch wenn dies ein bisschen abschweift und nicht Kernthema des Artikels ist könnte man sich die Gesetzgebung genauer betrachten und sich die Frage stellen: Ist die Gesetzgebung im allgemeine gerechtfertigt oder wie ist Sie entstanden?

Hier noch ein Gedankenanstoß zum Thema Gesetzgebung: Schon vor über zweihundert Jahren erschien Friedrich Schiller die Gesetzgebung als “willkürlich”. Was würde er wohl heute angesichts von dem Gesetzesdschungels halten, in dem sich unsere Gesellschaft gerade befindet? Wo sind die Regelungen, die gerecht und nachvollziehbar sind, und zwar nicht nur für wenige Experte, die die Sie entworfen haben n und Rechtsanwalte, sondern für alle, die den Gesetzen unterliegen?

Der Rechtswissenschaftler Rudolph von Jehring beschreibt kurz nach Schillers Äußerungen im Jahre 1872 in seinem Vortrag “Der Kampf ums Recht” das Recht als „die Anstrengung der Menschheit sich selbst zu zähmen.“ Ist diese Zähmung damals und in unserer heutigen Zeit denn wirklich sinnvoll, zielführend und wird Sie auf dem richtigen Wege bewältigt? Jehring bezweifelte es schon damals: Das Recht hat niemals wirklich versucht die Konflikte der Gesellschaft zu lösen, sondern lediglich diese zu lindern, indem es Regeln niederlegte, nach welchen sie ausgefochten werden sollen.“ Wie gehen wir in Zukunft effizienter mit unseren Konflikten um? Wie sollen Gesetze in Zukunft gestaltet werden?

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